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Vier Tage Schweigen: Ein Selbstexperiment

Foto: Sebastian Stiphout

Andreas Haslauer sieht sich als Verdrängungskünstler, der sich selbst nicht kennt. Vier Tage in einem Schweige-Retreat sollen das ändern.

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»Wann beschäftigst du dich mal mit dir?«

Den Ausschlag für Haslauers Experiment gab diese einfache Frage seiner damaligen Partnerin. Oder besser gesagt, seine Antwort: nie.

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Im Zentrum des Retreats in den Tiroler Alpen stehen Meditation und MBSR, »mindfulness based stress reduction«, Stressbewältigung durch Achtsamkeit.

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»Es hat eine heilsame Wirkung, und man gelangt zu einem tieferen Kontakt mit sich selbst«,

beschreibt Graciette Justo, Meditations- und MBSR-Lehrerin, die Vorteile des Schweigens.

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Panik an Tag zwei, Wut an Tag drei, Mut an Tag vier

Doch so leicht wie es klingt, sind vier Tage Stille nicht: Über das Seminar hinweg durchläuft Haslauer ein ganzes Spektrum an Emotionen.

Wie das Schweigen Andreas Haslauer verändert hat, lesen Sie hier:

––Panik an Tag zwei, Wut an Tag drei, Mut an Tag vier

Foto: Sebastian Stiphout