Zehntausende Menschen werden in Mexiko vermisst, viele wurden zu Opfern der Drogenkartelle.

Foto: Jeoffrey Guillemard / DER SPIEGEL

–-»Die Leichen liegen nicht tiefer als einen halben Meter«

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In der Wüste suchen Mütter nach den Überresten ihrer verschwundenen Söhne – und entdecken dabei immer wieder Massengräber.

»Ich spüre, dass es nicht mehr lange dauert«

Ceci Flores (M.) sucht seit sieben Jahren nach ihrem Sohn Alejandro. Sie hat die Hoffnung nicht verloren, ihn zu finden.

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Nicht alle sind Opfer der Drogengangs. Auch Polizei und Militär haben Menschenrechtsorganisationen zufolge viele Menschen auf dem Gewissen. 

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––»Die Regierung unternimmt nichts« 

Wie Ceci Flores und andere Mütter auf die Suche nach ihren verschwundenen Kindern gehen: 

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