In Nordeuropa trafen mehrfach Menschen und Walrosse aufeinander. Das führt zu Problemen. Kommen durch die Klimakrise noch mehr von ihnen?

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–-Heikler Besuch aus der Arktis

Am 17. Juli wurden zwei Walrosse gesichtet:

Freya in Norwegen, Mursu in Finnland.

Die beiden Weibchen hatten sich in den Süden verirrt. Mit Folgen für Mensch und Tier.

110 Kilometer vor Helsinki beschädigte Mursu ein Fischerboot. Im Laufe desselben Tages starb sie noch.

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Freya beschädigte im Oslofjord mehrere Boote oder versenkte sie gleich ganz. Dort hofft man, dass sie von allein weiterzieht.

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Eigentlich leben Walrosse in Herden an Küsten in Kanada, Grönland oder auf Spitzbergen.



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Für ihr Leben besonders wichtig: Eis.

Walrosse werden oft auf Eisschollen geboren, schlafen dort auch gerne.









Das Problem: Durch die Klimakrise schmilzt das arktische Meereis immer schneller.

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»Werden künftig mehr Walrosse auf der Suche nach Eis die Arktis verlassen?«

Nun steht die Frage im Raum:

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