Im Schließfach des früheren SPD-Abgeordneten Kahrs sind 200.000 Euro aufgetaucht. Woher stammt das Geld? Gibt es eine Verbindung zum Cum-ex-Skandal, der auch Olaf Scholz in Bedrängnis bringt?

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Warum Johannes Kahrs dem Kanzler zum Problem werden könnte

Worum geht es dabei?

Konkret geht es um den Steuerfall der Warburg-Bank, bei der die Hamburger Finanzverwaltung 2016 auf eine hohe Steuerrückforderung verzichtete. 

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Hintergrund ist rechtswidrig erwirtschaftetes Geld durch sogenannte Cum-ex-Geschäfte. Das Hamburger Landesparlament versucht aktuell aufzuklären, wie es dazu kommen konnte.

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In der SPD bemüht man sich weiter, die Sache kleinzuhalten. Die Vorsitzenden schweigen zum Fall Kahrs, es sei allein seine Sache. Überhaupt trauen viele SPD-Politiker Kahrs schmutzige Deals zu und fordern von ihm eine öffentliche Erklärung. 

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Was Kahrs mit dem Kanzler verbindet – und was nicht

In ihrer gemeinsamen SPD-Vergangenheit haben sich zwischen Scholz und Kahrs einige Gemeinsamkeiten abgezeichnet. Daraus lassen sich ein paar Schlüsse ziehen: