Wie drei Frauen ein portugiesisches Bergdorf retten wollen

Foto: Gonçalo Fonseca / DER SPIEGEL

Das Bergdorf Aigra Nova in Portugal war fast vergessen. Jetzt können sich übers Internet Besucher aus der ganzen Welt in sonst leer stehende Häuser einmieten.

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Lurdes Lopes (r.) und Raquel Lucas sind als Retterinnen des Dorfes in einem kleinen Verein aktiv – und sorgen für Leben auf den Straßen: Sie betreiben einen Dorfladen und ein Museum und kümmern sich um Dorfgäste und Veranstaltungen.

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Die dritte Unterstützerin heißt ebenfalls Lurdes, ihren Nachnamen möchte sie nicht preisgeben. Sie ist die die letzte ständige Bewohnerin von Aigra Nova. Warum lebt sie hier?

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»Ich könnte jederzeit in die Stadt. Aber dort wäre ich allein unter vielen. Hier bin ich in Gesellschaft von wenigen.«

Die Frauen feiern in Aigra Nova die Tradition, die Heimat. Ein Symbol dafür: Essen. Die Frauen backen frisches Brot mit Chouriço nach regionalem Traditionsrezept mit Tomatenmarmelade oder Ziegenmilchkäse.

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»Solange es Interesse an Aigra Nova gibt, wird das Dorf weiterleben.«

sagt Raquel Lucas. Sie will alte Traditionen nicht verloren gehen lassen.

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 Wie das Leben in dem einsamen Bergdorf aussieht – und mit welchen Problemen die drei Frauen zu kämpfen haben:



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