–-Influencer Fabian Grischkat: »Mich hätte es vor 20 Jahren nicht gegeben«

Foto: Norman Konrad / DER SPIEGEL

Fabian Grischkat startete seinen YouTube-Kanal mit zwölf. Als einzig offen queerer Mensch wurde er in seinem Dorf belächelt. Im Netz fand er ein Publikum. 

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»Damals wurde ich das, was man heute einen Influencer nennt«

»Ich kann lieben, wen ich will«

Heute lebt Grischkat in Berlin. Er spricht auf seinem YouTube-Kanal über Queer Rights und Klimaschutz.

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Vor allem im Pride Month tunken viele Firmen ihre Logos in Regenbogenfarben, ohne sich wirklich für queere Rechte stark zu machen, meint Grischkat. Als queerer Influencer sei er in dieser Zeit für Konzerne der »Heilige Gral«.

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»Es ist ein Drahtseilakt zwischen kommerzieller Vermarktung und dem Manifestieren meiner Prinzipien«

Grischkat ist es wichtig, nur mit Kunden zu kooperieren, die zu seinen moralischen Vorstellungen passen. 

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Hier erzählt Grischkat von kuriosen Kooperationsanfragen der Nato und warum er das Influencersein auch kritisch sieht: 

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