Joyclub gilt als größter digitaler Swingerklub Deutschlands. Was

macht seinen Reiz aus?

Foto: Jean-Christian Bourcart / Agence VU / laif

–-Das »Paradies der Erotik«?

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Circa vier Millionen Menschen nutzen »Joy«, wie Mitglieder das Portal zärtlich nennen, um sich zu Feiern, Sex und Erotikspielen zu verabreden. Im Profil geben sie ihre Vorlieben und No-Gos

an – so weiß jeder direkt, was Sache ist.

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»Wir bieten die Möglichkeit, Menschen auch fernab der eigenen Kreise zu finden«,

sagt Geschäftsführer Ingmar Ackermann. Außerdem sei der Joyclub ein Raum, in dem Schamgefühle abgelegt werden können.

Ein Teil der Gesellschaft lebt hier die eigene Sexualität, ganz ohne Hemmungen. Außerhalb von »Joy« fällt es vielen Menschen jedoch schwer über ihre Mitgliedschaft zu sprechen.

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»Wir sind in mancherlei Hinsicht prüder als in den Siebzigerjahren«,

sagt Soziologin Manuela Beyer – obwohl wir unsere Gesellschaft gern als sexuell aufgeschlossen betrachteten.

Wie der Joyclub trotz (oder wegen?) einer verklemmten Gesellschaft groß werden konnte – und was Mitglieder daran schätzen:

––Die andere Gesellschaft

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