Danny Röhl ist erst 33 und schon Co-Trainer der Nationalelf. Mit dem SPIEGEL spricht er darüber, wie es ist, die besten Fußballer Deutschlands zu trainieren.

– Der Schattenmann des Bundestrainers

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Röhl kennt Nationaltrainer Hansi Flick schon aus ihrer gemeinsamen Zeit beim FC Bayern München, wo er Flick bereits assistierte.

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»Jeder erfährt von ihm Wertschätzung.«

Es sei eine Stärke von Flick, auch andere Meinungen und Sichtweisen zu schätzen, sagt Röhl:

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SPIEGEL: Sind Sie ein Wunderkind?

Röhl: Sicherlich nicht. Aber meine Karriere hat früh eine Dynamik bekommen, weil ich immer sehr fokussiert und ehrgeizig war. Mir war nie etwas zu viel. Es war schon mein Ehrgeiz, immer besser werden zu wollen.

Röhl: Ich habe jetzt eine Position, bei der ich beraten, anregen und mich voll mit einbringen kann, jedoch nicht die letzte Entscheidung fällen muss. Ich merke aber, dass ich mich von Jahr zu Jahr weiterentwickele und immer mehr Verantwortung übernehmen möchte.

SPIEGEL: Fühlen Sie sich für irgendwas in diesem Job noch zu jung?

Lesen Sie hier, wie Danny Röhl die Profis trainiert und was einen guten Assistenten seiner Meinung nach ausmacht:

––Zwischen Reiz und Herausforderung

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