30 Prozent der Erde unter Naturschutz – ist das bis zum Jahr 2030 möglich? 

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Arten sind global vom Aussterben bedroht. Der Erde droht damit das sechste Massensterben ihrer Geschichte. Die Folgen sind fatal: 

Mio.

Der Mensch zerstört durch seine Lebensweise die natürlichen Systeme des Planeten – und damit auch alles, was ihn am Leben hält. Was ist die Lösung?

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17 Prozent der Land- und 8 Prozent der Meeresfläche stehen bislang unter Schutz. Je mehr geschützte Gebiete allerdings hinzukommen, desto größer das Dilemma: 

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Wenn Natur ungestört bleibt, liefert sie enorme Ressourcen. Das lockt den Menschen an, der sie ausbeutet.

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Gibt es noch Hoffnung?

Galapagos ist ein Beispiel dafür, wie Meeresschutz gelingen kann. Um die Artenvielfalt zu bewahren, hat der Nationalpark Zonen eingerichtet, in denen nicht gefischt werden darf.

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»Alle Schiffe in unseren Gewässern müssen mit Satellitentranspondern ausgestattet sein.«

Industrielle Fischerei ist in Galapagos verboten. Nationalparkchef Danny Rueda Córdova sagt:

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Große Hoffnung liegt nun auf dem 

Naturgipfel im kanadischen Montreal. Dabei soll es vor allem um das 30-bis-30-Ziel gehen. Was steckt dahinter?

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Bis 2030 sollen mindestens 30 Prozent der Land- und Meeresfläche der Erde unter Schutz gestellt werden. Davon würde auch das Klima profitieren. 


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Was das 30-bis-30-Ziel bewirken kann und was das für uns Menschen bedeutet:

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