Mit den steigenden Preisen sinkt die Bereitschaft der Konsumenten, Geld für nachhaltiges Fleisch auszugeben. Was sich Landwirte wünschen und was die Politik tatsächlich tut.

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–-IInflation: Billigfleisch statt Tierwohl

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Dagmar Klingelhöller und ihr Mann betreiben eine Schweinezucht. Pro Ferkel machen sie aktuell 15 Euro Minus. Sie wünschen sich mehr Verantwortung von den Handelsketten.

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Ein Vorbild im Kleinen sind die Kölner Rewe-Kaufleute Lutz und Peter Richrath. Seit fast 15 Jahren verkaufen sie in ihren Supermärkten Fleisch von einem Bauern mit höheren Haltungsstandards

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Für große Handelskonzerne seien solche direkten Abkommen keine Möglichkeit, meint ein Discountermanager. Der Trend bei den Kunden geht indes auch wieder zum Billigfleisch.

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Dabei steigen die Ausgaben wegen des neuen Tierwohl-Gesetzes: Von 2025 an werden mehr als eine Milliarde Euro pro Jahr für mehr Platz, frische Luft und Auslauf für Rinder, Schweine und Geflügel fällig. Ab 2040 sind es 3,6 Milliarden Euro pro Jahr.

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Der Grund: FDP-Finanzminister Christian Lindner will für Özdemirs Plan keine neuen Schulden aufnehmen.

Landwirtschaftsminister Cem Özdemir hat allerdings ein Problem, überhaupt die ersten 150 Millionen aufzubringen.

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––Über die Zukunft in Deutschlands Ställen

In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Schweinebauern schon halbiert. Wie es für sie weitergehen kann, lesen Sie im Artikel.

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