Eine geplante Lockerung des Abtreibungsverbots sorgte auf Malta für heftige Proteste. Warum? 

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»Selbst junge Frauen halten Abtreibungen für Sünde«

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sagt Wissenschaftlerin Andreana Dibben über die Proteste auf Malta. Dieser Blick werde bis heute vermittelt. 

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»Die Mutterrolle wird in unserer Gesellschaft stark idealisiert. Frauen sollen für ihre Kinder da sein, im Zweifel alles opfern«,

Zwar waren die Proteste groß. Vor allem gingen aber alte Menschen auf die Straßen, mobilisiert vom Klerus. Sie repräsentieren jedoch nicht die gesamte Bevölkerung, meint Dibben

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Wie die katholische Kirche die Diskussion beeinflusst – und ob die Reformen sich noch aufhalten lassen: 



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»Es wurde gewissermaßen zu einer Pflicht gemacht, sich gegen die geplanten Reformen zu wehren«

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