So tritt Pamela Anderson in ihrer Netflix-Doku auf. Sie erzählt die eigene Geschichte – mit viel Emotion:  

Video: Netflix

–-Ungeschminkt und unschuldig

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Andersons Kindheit war nicht einfach, wird in »Pamela, eine Liebesgeschichte« deutlich. Ihr Vater war alkoholkrank, die Nanny missbräuchlich. Mit zwölf wurde sie das erste Mal vergewaltigt, erzählt sie. 

Foto: Courtesy of Netflix

So beschreibt Anderson ihr erstes Fotoshooting. Ihre Playboy-Karriere will sie heute als Emanzipation erinnern.

Foto: Courtesy of Netflix

Eine Befreiung von Scham und Angst

Die große »Liebesgeschichte« dreht sich im Kern um die Beziehung zu Tommy Lee: Erst die Hochzeit nach vier Tagen in Cancún, eine Fehlgeburt, die Geburt des ersten Sohnes Brandon.

Video: Reuters

Ein Sextape von ihr und Tommy Lee, das in den Neunzigerjahren gegen beider Willen veröffentlicht wird, verändert alles, so stellt es die Doku dar. Im Rückblick auf den verlorenen Gerichtsstreit sagt Anderson:

Foto: Courtesy of Netflix

»Es fühlte sich an wie eine Vergewaltigung.«


Sie verzichtet schließlich auf ihre große Liebe, der sie bis heute nachtrauert. hr 

Foto: Courtesy of Netflix

Tommy Lees Eifersucht und Übergriffe begannen wohl bald darauf, der zweite Sohn Dylan war wenige Wochen alt.


Die Serie ist psedodokumentarisch und unkritisch, schreibt SPIEGEL-Redakteurin Frauke Böger. Warum der Plot sie trotzdem gekriegt hat: 

Foto .Courtesy of Netflix

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