Zum 25. und letzten Mal begleitet Peter Urban den Eurovision Song Contest als Kommentator. Ein Rückblick auf sein Leben als Moderator und ESC-Urgestein:


–-»Ich bin keine Rampensau«


Foto: Christian Charisius / dpa

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  • Seit 1974 macht Peter Urban regelmäßig Radiosendungen beim NDR.

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  • Als Redakteur ist er seit 2013 im Ruhestand,
  • als freier Mitarbeiter präsentiert er noch den Podcast »Urban Pop« und bei NDR 2 Neuerscheinungen.

Urbans Vita

»Viele meiner ESC-Kommentare aus den ersten zehn Jahren wären heute schwierig.«

Seit 1997 kommentiert Urban den ESC, darunter die Auftritte von Stefan Raab und Lena Meyer-Landrut und vielen mehr. Im SPIEGEL-Interview sagt er: 

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SPIEGEL: Was haben Sie als Popfachmann gedacht, als die Auswahl beim deutschen Vorentscheid auf Lord of the Lost fiel?

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Urban: Ich habe mich gefreut. Wirklich! Mit einer – Achtung, gruseliges Wort – radiotauglichen Mainstream-Nummer reißt man beim ESC gar nichts.

Urbans Prognose für Deutschland beim ESC?

»Voraussagen sind immer Schall und Rauch. Aber ich bin ziemlich sicher, dass wir in die vordere Hälfte kommen.«

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Was Urban heute bereut – und warum er glaubt, dass die Veranstaltung eher zufällig zum internationalen Treffpunkt der queeren Szene wurde:

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